Düsseldorf, März 2006 - "Da gibt es nun in der sicher nicht zur ersten Reihe der Modemetropolen gehörenden Bischofsstadt Fulda einen der ungewöhnlichsten Salons Deutschlands. Wenn man alle Details, Ideen, kleine und große Besonderheiten filmen würde, gäbe es ein abendfüllendes Video. Das Ambiente im Entree - atemberaubend! Edelste Materialien mischen sich mit puristischen Design, ergonomisch durchdacht bis ins letzte Detail, kaum zu übertreffen oder aber doch - im eigenem Haus durch die Luxuslounge in der ersten Etage.
"So oder so ähnlich müssen die himmlischen Friseurbetriebe aussehen. Hier wir sichtbar, was in unserem Beruf alles möglich ist, wenn zwei Qualitäts- und Servicefanatiker kompromisslos den Traum vom idealen Salon verwirklichen", ehrt Top Hair Jury Mitglied Wolf Davids die Friseurunternehmer Uschi und Manfred Hohmann in seiner Laudatio anlässlich der Top Salon 2006 Preisverleihung.
Der Titel "Top Salon 2006" für den besten Friseursalon im deutschsprachigem Raum bestätigt das Streben der Hohmanns um stetige Verbesserung der Servicequalität. Die Verleihung gilt als "Oskar" der Branche. 715 Friseursalons aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich beworben. 180 kamen in die Endausscheidung, aus der Manfred und Uschi Hohman letztlich als Sieger hervorgingen.
Das Streben nach Bestleistung verlangt Manfred Hohman auch von seinen Geschäftspartnern. Kompromisse gibt es nicht, schon gar keine faulen. Was den Einsatz von Friseursoftware anging, musste Hohmann jedoch jahrelang mit Produkten vorlieb nehmen, die seinen Qualitätsansprüchen nie entsprachen.
"Es gab einfach keine geeigneten Anbieter, die meinen Vorstellungen von einer professionellen Softwarelösung nahekamen. So musste ich notgedrungen in den letzten Jahren Kompromisse eingehen, die ich sonst nie aktzepieren würde", fasst Manfred Hohmann seine Erfahrungen mit diversen Friseursoftware-Herstellern zusammen.
"Ich benötigte Software, die alle Kundendaten aus meinen Filialen auch jeder einzelnen Filiale zur Verfügung stellen kann, die gekaufte Gutscheine in allen Kassen der Filialen präsent macht und die mir eine zentrale Lagermöglichkeit ermöglicht. Das konnte doch nicht so schwer sein", schüttelt Hohmann auch Heute noch den Kopf, wenn er über die letzten Jahre nachdenkt.
Im Januar 2006 war es dann endlich soweit: Neun Salons, ein Friseurgroßhandel und die Verwaltung im Büro wurden auf Gini.POS Kassen und auf die Gini.Cockpit Verwaltungslösung umgestellt. Die Umstellung wurde von Xpiron in zwei Tagen realisiert. Bereits am dritten Tag pumpten alle angeschlossenen Filialen zuverlässig die Kassendaten an die zentrale Verwaltung.
"Ich war perplex, dass die Umstellung so reibungslos klappte", staunt Hohmann noch heute über die Umstellungsphase. "Plötzlich standen uns zeitnah eine Fülle von Informationen in unserer Zentrale zur Verfügung, von denen wir vorher nie zu träumen wagten. Die Buchhaltung, unser Marketing, die Warenwirtschaft... praktisch alle wichtigen Unternehmensbereiche profitieren von dieser einmaligen Softwarelösung", ist Manfred Hohmann voll des Lobes für Gini.POS