Berlin, Juli 2006 - Die Idee zum CUTMAN - Konzept (jeder Haarschnitt sowie bestimmte Färbetechniken kosten 10 €, der Kunde fönt selbst) trugen die Brüder Özcan schon lange in sich, bevor sie Ihren vielbeachteten, hochpreisigen Salon aufgaben. “Hochpreisig und günstig läuft nicht parallel, die Kunden bleiben weg, weil sie es ja auch günstiger haben können”, doziert Diplom Kaufmann Ugur Özcan.
Im Jahr 2002 eröffnete der erste CUTMAN in Berlin- Schöneberg mit 15 Bedienplätzen. Ein dritter CUTMAN- Salon wurde 2004 eröffnet.
Das Logo: Eine dynamische Heldenfigur mit Kamm und Fön.
Das Motto: CUTMAN rettet die Welt vor schlechten Frisuren!
Werbung ist alles! Ideen und Aktionen setzen die cleveren Brüder professionell mit einer Werbeagentur um. “Die Konkurrenz ist groß, deshalb darf an Werbung in TV, Radio und Stadtmagazinen nicht gespart werden. Werbung bringt viel”, versichert Ugur Özcan.
Und: Am Anfang muss auf jeden Fall eine überzeugende Strategie stehen. Die ersten sechs Monate spendete CUTMAN von jedem Haarschnitt fünfzig Cent für behinderte Kinder. Das nahm die Presse auch gut auf - die wichtigsten Berliner Medien und das Fernsehen berichteten. Ausserdem startete CUTMAN einen Malwettbewerb. Das Logo CUTMAN sollte zum Leben erweckt werden. Schulen nahmen teil; Sachpreise und Haarschnitte waren zu gewinnen.
TOP-Leute!
“Unsere Mitarbeiter müssen toll sein, absolut geil, weil der Kunde misstrauisch ist”, so Ünal Özcan. Das 130- köpfige Team (die Hälfte Lehrlinge, zwei Geschäftsführer pro Laden, Farbspezialisten, alle in schwarzen Klamotten und CUTMAN T-Shirt) wird von eigenen Trainern geschult. Pro Mitarbeiter werden täglich 25 Kunden bedient - vom Kleinkind bis zur Omi. Leerlauf ist selten, die Läden sind zu 70% ausgelastet. Trotz Schnelligkeit sollen Qualität und intensive Beratung Priorität haben. Die Strategien der Brüder im O-Ton: “Der Laden muss richtig richtig gut aufgezogen werden - hell, professionell, optisch einheitlich, wenig Möbel. Keine Terminvergabe, keine Telefonnummer. Nur die beste Top-Lage ist gut genug - U-Bahnstation, viele Menschen. Und ganz wichtig: An der Miete darf man nicht sparen!”
“Wir brauchten eine Top-Softwarelösung! Bei uns ist alles perfekt durchorganisiert. 70% Auslastung pro Laden sprechen für sich - nur mit unseren damaligen Softwarelieferanten waren wir ganz und gar nicht zufrieden", berichtet Ugur Özcan. Zu dem Zeitpunkt war das CUTMAN Franchisekonzept schon lange spruchreif. Über 200 CUTMAN Salons sollen Deutschland in Zukunft vor schlechten Frisuren bewahren.
”Glücklicherweise sind wir auf die Xpiron GmbH mit Ihrer Salonsoftware Gini.POS aufmerksam geworden”, erinnert sich Ugur Özcan. Zunächst wurde jedoch eine 30-tägige Testphase vereinbart - die Brüder waren doch mittlerweile sehr skeptisch gegenüber den Aussagen der Softwareanbieter geworden.
Die Skepsis wich jedoch schnell und Begeisterung machte sich breit: “Gini.POS ist das perfekte Softwareprogramm für Filial- und Franchiseunternehmen. Die Kassenlösung ist einfach und stabil, die Vernetzung mit unserer Zentrale klappt reibungslos und störungsfrei”, sagen die Brüder übereinstimmend. Trotz der rasanten Expansion der CUTMAN - Salons, ist die Berliner Zentrale jederzeit über die betriebswirtschaftlichen Eckdaten Ihrer Franchisenehmer informiert. Mittlerweile gibt es einen internen Betriebsvergleich, eine Art Bundesliga für die Franchisenehmer, der sogar über ein Webinterface von den Franchisepartnern aufgerufen werden kann.
Ugur Özcan ist sich jedenfalls sicher: “Mit Gini.POS haben wir die richtige Software im Einsatz!”